Prof. Dr. med. Matthias Elzer

Praxis für Psychoanalyse und Psychotherapie in Hofheim am Taunus

Who is who?

Wer macht was in der Psychotherapie?

Was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater oder Neurologen?

Ein Psychotherapeut hat nach dem Studium der Medizin, Psychologie oder Pädagogik eine mehrjährige Weiterbildung in Psychotherapie absolviert und zwar in:

oder

Weitere Psychotherapieverfahren sind nicht zugelassen.

Ärzte müssen eine Weiterbildung zum Facharzt (FA) machen z.B. Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin, Psychiatrie oder Psychosomatische Medizin etc. Die Qualifikation in Psychotherapie ist bei einigen Facharztweiterbildungen integriert (z.B. FA Psychiatrie und Psychotherapie, FA Psychosomatische Medizin), sie wird aber häufig parallel zum oder nach dem FA an einem anerkannten Weiterbildungsinstitut erworben.

Psychologen können nach dem Diplom- oder Master-Abschluss in Psychologie  eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten an einem anerkannten Weiterbildungsinstitut absolvieren.

Lehrer und Sozialpädagogen können nach dem Studium und einer Berufserfahrung eine Weiterbildung in Psychotherapie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen an einem anerkannten Weiterbildungsinstitut absolvieren. 

Nach der von den Kammern bzw. Sozialministerien anerkannten Aus- bzw. Weiterbildung kann sich der ärztliche, psychologische oder pädagogische Psychotherapeut bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) um einen Kassensitz bewerben, um Patienten im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu behandeln.

Hier die Berufsbezeichnungen:

Fachärzte für:

Fachärzte mit * sind nicht automatisch für Psychotherapie qualifiziert.

Psychologischer Psychotherapeut:

Nach Psychologiestudium Weiterbildung in

Pädagogen (Lehrer, Sozialarbeiter):

Nach Studium und Berufserfahrung Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin in

Wenn Patienten eine Psychotherapie suchen, ist zu beachten: